Griechische Mythologie

Die Griechische Mythologie stellt den Grundstein griechischer Mythen und Lehren dar und gehört zu den alten Griechen, zu ihren Göttern und Helden, zu den Sagen über den Ursprung der Welt und zur Kultur, zu Ritualen und zur Philosophie. Die Griechische Mythologie wirft ihr Licht auf religiöse und politische Entwicklungen des antiken Griechenland und der Zivilisation.

Die Griechische Mythologie umfasst ein gigantisches Archiv an Erzählungen und Überlieferungen in der Form künstlerischer Gebilde, Vasenzeichnungen und Votivgaben. Die Entstehung der Welt und viele Details über das Leben und die Abenteuer von Göttern und Göttinnen, Helden und Fabelwesen wurden in zahllosen Bildern festgehalten. Heutige griechische Mythen sind in erster Linie aus der griechischen Literatur bekannt.

Die ältesten bekannten griechischen literarischen Quellen sind die kyklischen Epen Homers und die Götterepen Hesiods. Besonders detailliert dokumentiert sind die Ereignisse rund um die Nachwirkungen des Trojanischen Krieges, das schwere menschliche Leid in dieser Zeit sowie die damaligen Opferpraktiken. Die Griechische Mythologie hat einen starken Einfluss auf die Kultur, Kunst und Literatur sowie auf die spätere westliche Zivilisation und Sprache. Dichter und Künstler von der Antike bis zur Gegenwart inspirieren sich an der Griechischen Mythologie.

Die Entdeckung der mykenischen Kultur vom deutschen Amateur-Archäologen Heinrich Schliemann im neunzehnten Jahrhundert sowie die Entdeckung der minoischen Kultur auf Kreta vom britischen Archäologen Sir Arthur Evans im zwanzigsten Jahrhundert haben dazu beigetragen, viele offene Fragen zu Homers Epen zu klären und archäologische Beweise für viele der mythologischen Details über Götter und Helden zu verschaffen.

Die Griechische Mythologie gipfelt im Trojanischen Krieg, der auch großes Interesse an der römischen Kultur wecken sollte.

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